Wie tut man richtig hartlöten?
Aufgrund der unterschiedlichen Lötverfahren entscheiden die Anforderungen und Gegebenheiten den Arbeitsablauf. Eine Übersicht der Verfahren und Kurzbeschreibungen erhalten Sie in unserem ABC des Lötens.
Aufgrund der unterschiedlichen Lötverfahren entscheiden die Anforderungen und Gegebenheiten den Arbeitsablauf. Eine Übersicht der Verfahren und Kurzbeschreibungen erhalten Sie in unserem ABC des Lötens.
Beim Hartlöten mit Silberlot erreichen wir Zugfestigkeiten von ca. 350MPa an S235 und ca. 430MPa an E295. Bitte beachten Sie höhere bzw. niedrigere Festigkeiten bei Sonderlegierungen wie z.b. Hartmetallloten und Hochtemperaturloten. Festigkeitswerte sind in unseren technischen Datenblättern der jeweiligen Legierung angegeben.
Aufgrund der unterschiedlichen Lötverfahren entscheiden die Anforderungen und Gegebenheiten den Arbeitsablauf. Eine Übersicht der Verfahren und Kurzbeschreibungen erhalten in unserem Löt-ABC.
Reinigungsmittel (Reinigungsvlies, Ethanol…) Flussmittel Hartlot Erwärmungsquelle (Acetylen-, Sauerstoffflamme, Induktionsanlage…) Reinigungsmittel zum Flussmittel entfernen (Ultraschallbad, Beizanlage…) Bitte beachten Sie, dass diese Angaben zutreffend beim Lötverfahren Flussmittellöten sind. Andere Lötverfahren benötigen anderes bzw. weiteres Equipment.
Löten ist ein thermisches Verfahren zum stoffschlüssigen Fügen und Beschichten von Werkstoffen, wobei eine flüssige Phase durch schmelzen eines Lotes oder durch Diffusion an den Grenzflächen entsteht. Die Temperatur des Schmelzbeginns des Grundwerkstoffes wird dabei nicht erreicht.